Bin ich glücklich mit meinem Leben? Ist das, was ich mache, wirklich das, was ich machen will? Und mache ich es so, wie ich es wirklich machen will?

 

Eingebunden in eine neoliberale Konsum- und Verwertungslogik wird die Antwort darauf wohl immer „Nein“ sein. Sobald wir uns aber mit solchen Fragen auseinandersetzen merken wir, dass wir nur durch Selbstbestimmung und -ermächtigung diesem faulen Konstrukt entfliehen können.

 

Aterra Utopia sieht sich als Gegenentwurf zu Entwicklungen, welche uns glauben machen wollen, wie ein normales und richtiges Leben auszusehen hat. Wir möchten ausbrechen aus diesen einengenden, dominanten Strukturen und stattdessen gemeinsam erschaffen. Als horizontal organisierte Gemeinschaft möchten wir dem Ungleichgewicht der auseinanderfallenden Systeme sowohl auf sozialer, wirtschaftlicher als auch ökologischer Ebene etwas entgegensetzen. Wir glauben an keine Doktrin von oben, sondern verändern mit unseren Träumen, Haltungen und Bedürfnissen von der Wurzel aus.

 

Konkret nähern wir uns der Utopie stetig – sei das durch die bereits bestehenden alternativen Wohnformen oder dem Errichten eines Kräuter- und Gemüsegartens im Sinne der Permakultur. Im Gegensatz zu den klar definierten, auf Konsum ausgerichteten und staatlich regulierten Angebote freuen wir uns hier über das Einbringen von Menschen mit denselben Fragen, Leidenschaften und neuen Ideen.

Aterra Utopia soll demzufolge ein Ort sein, an welchem jede*r seine und ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten erkennen und erleben kann – ein Ort, an welchem im Menschen seine Gleichwertig- und nicht seine Verwertbarkeit gesehen wird.

 

Raus aus dem Lärm um nichts, denn wir brennen! Wir brennen für uns - für das gute Leben.

 

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